Vergissmeinnicht – eine Rede an den kleinen Mann


 

Aus gegebenem Anlass – eine theatralische Meinungsäußerung im Jahr 20 nach der Wende.
„Was ist aus uns geworden …“
Es war einmal ein Aufbruch, von damals hinterm Mond, hinaus ins Weite, in die Freiheit, die Ferne, auf der Suche nach dem Glück, voller Enthusiasmus … wie Peer Gynt aus der norwegischen Volkssage.
Haben wir gefunden, was wir gesucht haben?    Suchen wir noch?
Wir stehen vor unserem Spiegelbild: war alles nur Täuschung, Traum, Fantasie, Illusion?
Manchmal fühlen wir uns so verzagt, so klein. Warum?    Wo bleibt die Liebe, wo Solveigs Lied?
Ein Theaterabend mit romantischen Klängen von Edvard Grieg, biografischen Splittern von Wilhelm Reich und seiner Rede an den sprichwörtlichen Kleinen Mann, die Kleine Frau.

Es spielen

Matthias Engel
Regie: Bernhard Biller und Peter Wittig

Premiere: 6. November 2009

Nach Wilhelm Reich und Henrik Ibsen