Der Dämon der Mitte

Eine frankophile Comicomödie über eine Beziehung die erste Falten schlägt.

Die Geschichte wird aus dem Blickwinkel der Frau erzählt, gilt aber genauso fürs „starke“ Geschlecht und ist fernab jeglicher #MeToo Debatte, die humorvolle Betrachtung einer Trennungsgeschichte, wie sie sich immer und immer wieder vollzieht. Mit genügend Abstand und reichlicher Auseinandersetzung gelingt es so gut wie jedem Betroffenen, Tränen der Trauer in lachende zu verwandeln, mindestens aber zu schmunzeln. Letztlich aber verhilft die Geschichte wenigstens zu der Erkenntnis: man ist mit diesem Problem nicht allein, es geht den Menschen wie den Leuten. Spätestens wenn Mann oder auch Frau beginnt das Gute im Schlechten zu sehen, ist ein Neuanfang nicht mehr weit.

Ines Lacroix und Rosemarie Vogtenhuber nahmen vor zwei Jahren aus gegebenem Anlass die zauberhafte Komödie ins Visier des Opernglases und freuen sich darauf, Sie in diesem Jahr wieder damit zu verführen.